Die Suche nach dem guten Pausenspiel Was: Ein Schulhausprojekt aller Schülerinnen, Schüler 1. bis 6. Klasse und Lehrpersonen. Ca. 230 Kinder und 20 Lehrpersonen. Ein szenisches Wandertheater auf dem Pausenplatz der Schulanlage Weihermatt mit Akrobatik, Gesang und Tanz, Magie, Tier- Performance, Jonglage und Theaterszenen.
Leitung: Arbeitsgruppe Altersdurchmischtes Lernen (AdL): Frau Margaret Weidmann und Frau Andrea Stucky zusammen mit der ganzen Lehrerschaft Schule Weihermatt.
Beschreibung des Stücks: Auf dem Pausenplatz der Schule Weihermatt ist der Schülerrat als Pausenaufsicht tätig. Das Spiel der Kinder ist nicht immer ruhig und artet mit der Zeit aus. Alle streiten und schlagen sich. Der Schülerrat kann die Mitschüler nicht mehr beruhigen. Dies stört den kleinen Drachen Aramix, der für die Kinder unsichtbar ist, aber immer über das Pausenspiel wacht. Dieser Drache bemerkt, dass das Herz im Spiel verloren ist. So ruft er seine Gehilfen herbei, die Wichte. Diese verzaubern die Schülerinnen und Schüler, nehmen mit dem Schülerrat Kontakt auf und übergeben diesem kleine Fläschchen mit Flüssigkeiten. Diese Flüssigkeit soll in den Klassen über eine Kiste geleert werden, so werden die Kinder in ein Zauberland geführt.
Dort müssen alle Klassen Spiele erfinden, zaubern, jonglieren oder Akrobatik machen. Wenn sie gute Spiele finden und die Aufgaben erfüllen, dann wird ein Herz gewonnen, das dem Publikum übergeben werden kann. Alle gesammelten Herzen werden dann zum Pausenplatz getragen, dort aufgehängt und so das Herz wieder ins Pausenspiel gebracht.
Nun ist der Drache Aramix wieder zufrieden und übergibt dem Schülerrat einen Schlüssel, mit dem der „beherzte“ Pausenplatz wieder geöffnet werden kann. Alle Kinder kommen nun zum grossen Finale, dem Pausenspiel auf den Platz und spielen friedlich. Ein gemeinsames Lied bildet den Abschluss. Besonderheit: Das Spiel fand an 6 verschiedenen Schauplätzen im Freien statt. Nebst dem Fussballplatz waren verschie-dene Plätze auf dem Schulareal belegt, sowie Turnhalle und Singsaal. Das Publikum wanderte und wurde durch die Wichte geführt. So sah das Publikum jede Szene einmal. Der Anfang und Schluss fand auf dem Fussballplatz hinter der Turnhalle statt.
Dank des grossen Engagements des Schulpflegers Roger Schmidinger konnten Zelte aufgespannt werden, so dass die Szenen wetterunabhängig waren. Einzig das Publikum musste sich mit Regenmantel und Schirm ausrüsten, falls das Wetter nicht mitgespielt hätte.
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